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PPC / Werbeanzeigen

PPC (Pay-per-Click) ist ein Werbemodell, bei dem nur für tatsächliche Klicks gezahlt wird – nicht für das bloße Einblenden. Bekanntester Vertreter sind Google-Suchanzeigen (SEA): Sie erscheinen oben in den Suchergebnissen und bringen sofort Sichtbarkeit, solange Budget fließt.

PPC vs. SEO

PPC / SEASEO
Wirkungsofortnach Wochen/Monaten
Dauernur solange bezahltnachhaltig
Kostenpro Klickvor allem Zeit
EignungTests, Kampagnen, schnelle Leadsdauerhafte Sichtbarkeit

Beide schließen sich nicht aus: PPC eignet sich, um schnell zu testen, welche Suchbegriffe konvertieren – die Erkenntnisse fließen dann in die langfristige SEO-Strategie.

Wann PPC für KMU sinnvoll ist

Wenn schnell Anfragen gebraucht werden, ein neues Angebot getestet wird oder zu einem Thema (noch) keine organische Sichtbarkeit besteht. Die häufigsten Budgetfresser: zu breite Suchbegriffe ohne Kaufabsicht, fehlende negative Keywords und Anzeigen, die auf die Startseite statt auf eine passende Zielseite führen.

→ Weiterlesen: Was ist Online-Marketing? · Inbound-Marketing

Häufige Fragen

Was bedeutet PPC?

Pay-per-Click – ein Werbemodell, bei dem nur gezahlt wird, wenn jemand tatsächlich auf die Anzeige klickt. Am bekanntesten sind Google-Suchanzeigen (SEA).

Was ist besser: SEO oder PPC?

Keines ist generell besser. PPC bringt sofortige, aber bezahlte Sichtbarkeit; SEO wirkt langsamer, dafür nachhaltig. Die Kombination ist meist am stärksten – PPC für schnelle Tests, SEO für dauerhafte Präsenz.

Zuletzt aktualisiert: 26. Juni 2026